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Feuerbestattung Hamburg

Feuerbestattungen werden immer häufiger

Bei der Feuerbestattung gibt es nach der Einäscherung neben der traditionellen Urnenbeisetzuing in einem Grab auch noch andere Variante

Immer mehr Menschen entscheiden sich, ob bereits zu Lebzeiten im Wege der Vorsorge oder aber durch die Hinterbliebenen in einem Sterbefall,  – gerade in den Städten - für eine Feuerbestattung, die so zur heute häufigsten Bestattungsart geworden ist. Gründe hierfür sind

  • die Empfindung mancher Menschen, dass eine Verbrennung ästhetischer als der langsame Verfall bei einer Erdbestattung sei
  • die Überlegung, dass hygienische Gründe nach einer zum Tode führenden Erkrankungen für eine Verbrennung statt für eine Beisetzung im Sarg sprechen
  • geringere Kosten eines Urnengrabs im Verhältnis zu einem Grab für die Erdbestattung im Sarg
  • ein geringerer Aufwand bei der Grabpflege, insbesondere wenn die Hinterbliebenen in größerer Entfernung leben.

Wie läuft eine Feuerbestattung ab?

Bei der Feuerbestattung können Sie eine Trauerfeier abhalten. Diese ist entweder vor der Kremation am Sarg oder anschließend mit der Urne möglich. Auf Wunsch können die engsten Hinterbliebenen auch dabei sein, wenn der Sarg dem Einäscherungsofen übergeben wird. Wir beraten Sie gern in Ruhe und unterstützen Sie, berücksichtigen dabei selbstverständlich auch individuelle Wünsche und erledigen alle Formalien, wenn Sie

  • die Trauerfeier vor der Einäscherung am Sarg abhalten wollen, die in der Regel in der Kapelle eines Friedhofes stattfindet und keine Religionszugehörigkeit voraussetzt.
  • erst nach der Einäscherung eine Trauerfeier, dann mit der Urne, wünschen
  • nur bei der Beisetzung Abschied von dem Verstorbenen genommen werden soll.

Feuerbestattung HamburgEinäscherung: Bei der Einäscherung selbst wird der Leichnam des Verstorbenen in einem Sarg mit einer Art Träger in den Ofen verbracht. Dabei ist er mit einer Nummer versehen, die sich auch auf der Aschekapsel befindet, so dass die Asche immer mit Sicherheit dem Verstorbenen zugeordnet werden kann. Bei einer Temperatur von anfangs 900°C und später dann 1.200°C erfolgt die Einäscherung, die etwa 75 – 90 Minuten dauert.

Die Asche wird anschließend aus dem Ofen geholt, etwaig noch vorhandene Edelmetalle werden verkauft und der Erlös wird gestiftet. Die Nägel des Sargs und chirurgische Materialien werden ausgesondert und recycelt. 

Bestattung: Etwa zwei Wochen, nachdem der Leichnam eingeäschert worden ist, erfolgt die Urnenbeisetzung auf einem Friedhof, wenn man sich nicht für eine Seebestattung oder eine andere spezielle Bestattungsart entschieden hat.

Wann und wie Sie sich eine Trauerfeier auch vorstellen, wir stehen Ihnen mit Rat zur Seite und gestalten die vollständige Trauerfeier mit allen erforderlichen Formalitäten, sorgen für die Dekoration des Raumes und setzen hier auch Ihre speziellen Vorstellungen um, sei es bei der Musikauswahl oder auch bei besonderen Elementen wie Erinnerungsstücken oder einem Foto des Verstorbenen zur Erinnerung an ihn.

Auch die Urnenbeisetzung gestalten wir nach Ihren Vorstellungen, damit sie der Person des Verstorbenen gerecht werden. Dies gilt auch für die Auswahl einer Beisetzungsurne, die wir in den verschiedensten Ausführungen in großer Auswahl anbieten.

 

Was kostet eine Feuerbestattung?

Feuerbestattung Hamburg-2Kosten: Die Kosten einer Feuerbestattung liegen in der Regel unter denen einer Erdbestattung, da ein Urnengrab kleiner und damit günstiger als ein Grab für einen Sarg ist. Letzterer wird zwar auch für eine Feuerbestattung benötigt, ist aber regelmäßig einfacher und hat deshalb einen niedrigeren Preis. Einen entsprechenden Sarg gibt es schon ab etwa 400,00 €. Weiter wird in jedem Fall eine Urne benötigt, die einen Preis ab ca. 20,00 € hat. Für die Einäscherung berechnet das Krematorium etwa 200,00 € bis 500,00 €.  Andere Kosten wie die für eine Überführung und für eine Trauerfeier sowie Friedhofskosten hängen von den individuellen Umständen ab. Wir beraten Sie ganz individuell!

 

Warum wird bei der Feuerbestattung ein Sarg benötigt?

Auch bei einer Feuerbestattung wird ein Sarg benötigt, da in Deutschland die Kremation eines Verstorbenen nur in einem Sarg erlaubt ist. Der Sarg beschleunigt außerdem die Verbrennung des zu 70 % aus Wasser bestehenden menschlichen Körpers, da er viel schneller Feuer fängt.

Sargwahl: Oft entscheiden sich die Hinterbliebenen für einen einfachen Verbrennungssarg aus einem nicht so festen Holz. Soll vor der Einäscherung eine Trauerfeier am Sarg abgehalten werden, können Sie sich natürlich auch ein Modell aus besserem Holz und in hochwertigerer und aufwendigerer Verarbeitung auswählen. 

 

Feuerbestattung – was passiert mit der Asche?

Die Asche des Verstorbenen wird nach der Kremation in eine Urne gefüllt. Nach deutschem Recht besteht Friedhofszwang, so dass die aus einem haltbaren Material gefertigte Urne – mit Ausnahme bei der Seebestattung – in einem Urnengrab beigesetzt werden muss. Dies kann ein Erdgrab oder auch ein so genanntes Kolumbarium, also eine geschlossene Urnenwand, sein. Für die Bestattung auf hoher See wird eine Urne aus Salz mit der Asche gefüllt, damit sie sich im Wasser auflöst. Das Verstreuen der Asche ist bei uns nicht erlaubt.

 

Wie lange dauert eine Feuerbestattung?

Die Einäscherung – Kremation genannt – dauert etwa 75 – 90 Minuten. Die genaue Dauer hängt von dem Körpergewicht des Verstorbenen ab. Der Leichnam darf erst 48 Stunden nach dem Todeseintritt eingeäschert werden. Weiter ist – mit Ausnahme des Vorliegens einer Freigabe durch die Staatsanwaltschaft - Voraussetzung, dass eine 2. Leichenschau durchgeführt wird. Diese wird im Krematorium von einem Arzt des Gesundheitsamtes oder der zuständigen Gerichtsmedizin vorgenommen und soll gewährleisten, dass ein natürlicher Tod eingetreten war.

Feuerbestattungen nach Ihren individuellen Vorstellungen und in verschiedensten Abläufen führen wir für Sie durch. Lassen Sie sich ganz in Ruhe von uns beraten – wir sind Tag und Nacht für Sie da.


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